2. Auflage 12.09.21 
Der spirituelle Weg des Tänzers 

Hallo lieber Leser. Nun ist es soweit, ich bin den Weg des Tänzers einmal paar mal durchgegangen und bin in der 25. Runde. Nun bin ich mir sicher den Kreislauf auf vielen wegen breit getrampelt zu haben. Ich möchte Dich mit dieser neuen Newsletter Reihe zu einer Reise durch die Spirituelle Welt des Tänzers wie ich Le Vent (geb. Name Levent Göksu) einladen. Ich beschreibe ihn größtenteils mit meinen eigenen Worten.   
Der Weg des Tänzers nach Le Vent ist so etwas wie ein Reisebericht. Eine Weg-Beschreibung der Worte die den Tänzer umgeben.Eine Durch Buchstaben mit den Fingern in den Computer eingetippte am Medium (Bildschirm, Papier, Vorgelesen als Ton) gezeigte Grafik, die definierte Definitionen über Bedeutung beinhaltet. Dabei stütze ich mich auf den deutschen Duden. Rechtschreibfehler die Du findest darfst Du behalten. Es ist eine Idealisierung einer Figur in dem Falle des Tänzers. Er ist Grundlage aller Archetypen unserer Persönlichkeit aber vor allem dem geschmeidigen Liebhaber, kreativen Künstler und mutigen Kämpfer. 
Der Tänzer ist was er ist und tut was er tut. Manches Bremst den Tänzer in seiner Körperlichen Umsetzung seines gefühlten, meistens sind es neurologisch psychisch mentale Barrieren oder einfach nur der Autopilot ist mit ungünstigen Informationen gefüttert. 
Nun denn bevor der Weg klar wird muß er gefegt werden und freigelegt werden unter alldem was sich im laufe des Lebens an Wahrnehmung minimiert hat. Denn Der Weg des Tänzer ist wie gesagt etwas das mit Füßen beschritten wird. Es kann ein Pfad sein oder eine große Straße, je nachdem wo sich der Tänzer gerade bewegt. Die Straßen des Lebens sind Wege die größtenteils schon nicht mehr zu FUSS zurückgelegt werden sondern mit von selbst sich bewegenden Konstruktionen aus Metall und Plastik, sogenannten Kraftwagen.  Die alten Wege werden aber gehend beschritten und Pfade sind eher spärlich besucht und meist im Dickicht des Dschungels, neu sind sie für das Individuum allemal, auch wenn sie vorher von andern Beschritten worden sind. Denn Wir gehen alle unsere Wege. Die Beschreibung der Wege änderst sich mit den Bezugspunkten die wir dabei verfolgen. Unsere Ziele. Wo will der Tänzer hin. Der Tänzer kann eine Person mit medialen Fähigkeiten sein und kann als als Bewegter Körper für die Musiker dienen. Die Musiker konzentrieren ihre Bewegungen auf das Instrument, sie binden sie und lassen den Tänzer damit für sich bewegen. Der Tänzer fügt sich in demütiger Haltung der gesetzten Überordnung. 
Die unterschiedlichen Töne bzw Frequenzbereiche der Musik (und Geräusche allgemein) lassen den Körper unter Einfluß des 

  • kontrollier(ten)enden Ich - Bewußtseins des Individuums
  • kontrollier(ten)enden Du - Bewußtsein des Tanzpartners
  • kontrollier(ten)enden Sie - Bewußseins der Rest der Anwesenden 

Im definierten Raum Zeit und Aktionsbereich (die Fläche die gerade vom Tanzpaar beansprucht wird) Bewegen. 
Da dies beschriebene übertragbar ist auf ganz viele andere Lebensbereiche kann man von einem Ganzheitlichen Konzept sprechen. Die Leichtigkeit die ein Tänzer auf der Tanzfläche hat, kann wenn dies versteckte Potential auf andere Lebensbereiche ausgeweitet werden und vieles in Harmonie halten, und den Autopiloten mit gesunden Informationen und Gewohnheiten gefüttert positiv nutzt. 
Daher kann man sagen dass der Weg des Tänzers wie er hier definiert wird auch als Lebensweg genutzt werden kann. Wenn auch nur ansatzweise als Inspiration. Denn die Übung des Tänzers besteht darin seinen inneren Kompass zu reinigen, die Verbindung zur materiellen Welt läutern. Seine Sinne zu schärfen, seine Fähigkeiten und damit Möglichkeiten im Rahmen von Bewegungsmöglichkeiten und Umgang mit der unendlichen Energie die ihm zur Verfügung zu stehen scheint zu erweitern. Der Tänzer schwingt seine Flügel der Wahrnehmung von sich und umarmt bzw verbindet sich mit Raum. Allein durch die Wahrnehmung. Denn der Tänzer geht auf in der Wahrnehmung. Seine Bewegungen sind nur folgen dieser Wahrnehmung. 
Da denke ich an Einen Vers aus dem Gedicht das die Buddhistischen Stufen des Spirituellen Pfaden beschreibt. Das gesamte Gedicht ist auf www.tango-am-konigsplatz.de in der Rubrik "Philosophie Dahinter" geschrieben. 
22.Januar 1973 
Autor: Chögyam Trungpas 
Vers 7 
Wann ich, beim Palast des Roten Rubins, 
Der Hervorbringung der Keimsilbe lausche, 
Betrachte ich mit Freude den Tanz der Illusion - 
Die verführerischen Jungfrauen der Erscheinungsformen.